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INTERVIEW

Jun 17 th 2015 | Posted by:

[:de]Anastacia sprach mit Le Nouvelliste! Übersetzt von Marli und Sarah!

Die amerikanische Sängerin hat ihre Krankheiten und Schwierigkeiten hinter sich gelassen. Sie wird in die Schweiz kommen um ihr neustes Album zu verteidigen, dass ganz passende “Resurrection” heißt.

Anfang der 2000-er wurde alles was sie berührte zu Platin. “I’m Outta Love”, “Not That Kind” und einige weltweite Hits später lag Anastacia die Welt zu Füssen. Aber ihre Krankheit gab der massiven Stärke ihres Erfolgs ein schmerzliches Echo. Im Jahr 2003 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Der erste Kampf war gewonnen. Aber 10 Jahre später sollte die Krankheit zurückkehren. Und wieder schlägt sie die Krankheit in die Flucht und veröffentlicht im selben Atemzug ihr 7. Album “Resurrection” was wie ein Neuanfang klingt.

Der Titel Ihres letzten Albums, “Resurrection”, hat etwas sehr symbolisches für Sie, richtig?

Ja. Es ist interessant, denn als ich vor 10 Jahren das Album “Anastacia” herausbrachte habe ich nach dem Künstler in mir gesucht. Es war zu diesem Zeitpunkt, dass ich zum ersten Mal zu diesem Rock, Soul, Pop Sound gekommen bin, der repräsentierte was ich damals war. Danach passierten eine Menge Dinge in meinem Leben und “Resurrection” ist ein Echo zu diesem letzten Album. Fast so wie “Anastacia 2″…. (lacht.)

Sie mussten in der Tat einige Prüfungen durchstehen, haben diese Krankheit zwei Mal besiegt. Würden Sie sagen, dass Sie das am Ende stärker gemacht hat?

Sicher. Ich habe im speziellen realisiert, dass ich meine “innere Künstlerin” auf dem Weg verloren hatte, auf diesem seltsamen Weg zum Ruhm und auf der interessanten Reise der Ehe. Sie war auf dem Rücksitz gelandet. Man darf den Künstler in sich nicht in den Hintergrund rutschen lassen. Man verliert sich selbst und man verliert seine Fans. Ich bekomme oft gesagt, dass denen die meine Musik hören oft hilft und sie sie lieben, genauso wie sie mir auch hilft. Ich bin zu dem zurück gekehrt, was mich glücklich macht. Ganz einfach.

Was beweist die berührende Zuneigung die Sie von Ihren Fans erhalten haben?

Es war erst vor kurzem in Australien wo ich bis zu diesem Tag nicht aufgetreten war. Im Publikum waren sehr junge Leute, so um die 18 Jahre und auch viele ältere Menschen. Viele junge Fans haben wir gesagt, dass ihnen meine Musik wahrlich das Leben gerettet hat in Zeiten wo sie ganz unten angekommen waren und gedacht haben, dass Leben wäre vorbei. Und ältere Menschen haben mir gesagt, dass meine Songs ihnen geholfen haben Scheidungen oder ähnliche Dinge durchzustehen. Es war interessant zu sehen, dass der gleiche Song etwas Positives für Menschen tun können, die sich in ganz unterschiedlichen Stadien ihres Lebens befinden. Es ist ein Segen ein solches Feedback zu bekommen.

Quelle: lenouvelliste.ch[:en]Anastacia talked to Le Nouvelliste! Translation by Sarah!

The American singer has overcome disease and pitfalls. She will come soon to Switzerland to defend her latest album, the aptly named “Resurrection”.

At the dawn of the 2000s, everything she touched turned to platinum. “I’m Outa Love”, “Not That Kind” and a few strings of worldwide hits later, Anastacia had the world at her feet. But the massive strength of the success, the disease has made ​​a painful echo. In 2003, she was diagnosed with breast cancer. The first battle had been won. Then recurrence, ten years later. Again, this fighter pushes crab. And publishes in stride “Resurrection” seventh album that sounds like a new beginning.

The title of your last album, “Resurrection,” is symbolically very busy for you, right?

Yes. It’s interesting because when I got out there about ten years the album “Anastacia” I was looking for the artist in me. I first came to this sound rock, soul, pop that represented what I was back then. Then, lots of things happened in my life and “Resurrection” is an echo to this last album. Almost a “Anastacia 2″ … (laughs).

You have indeed gone through great trials, overcame the disease twice. Would that he has made stronger in the end?

Sure. In particular, I realized that my “inner artist” was lost on the way, on this strange road to success, over this interesting journey of marriage … She was also placed on the back seat .. . Do not let the artist itself into the background. One loses oneself, and lose her fans. From what they tell me often, my music helps those who listen and love it as much as it can help myself. I came back to what made me happy music. Simply.

What is the testimony of the most touching affection you have received from your fans?

It was recently in Australia, where we had never played until then. In the audience, there were very young people, around 18 years and also many older people. Several young people have told me that my music had literally saved their life, while they were at rock bottom and thought to end their days. And older people have told me that my songs had helped them overcome their divorce or other events. It was very interesting that the same songs could bring something positive to people who are at very different stages of life. It is a blessing to get feedback like these.

Source: lenouvelliste.ch[:]

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